Aktuelles

24. Jänner 2019
Nutzungskonzept fürs Volksbank-Gebäude in Obersdorf
Nachdem die Volksbank ihren Standort in Wolkersdorf ausgebaut und jenen in Obersdorf geschlossen hat, drohte das Gebäude im Ortszentrum von Obersdorf leerzustehen oder von einem Bauträger aufgekauft und mit mehrgeschossigem Wohnbau verbaut zu werden.
Durch das vorausschauende Handeln der „Volksbank Obersdorf Beteiligungsgenossenschaft“ und der Gemeindeführung konnte dieses Szenario abgewandt werden und das Gebäude der Öffentlichkeit erhalten bleiben.
Bürgermeisterin Anni Steindl berichtet: „Für das Gebäude gibt es jetzt bereits ein Nutzungskonzept, das die Lebensqualität in Obersdorf deutlich steigert und für alle Bewohner Vorteile bringt.“ Im Erdgeschoß wird voraussichtlich im Sommer 2020 eine Filiale der Wolkersdorfer Plus-Apotheke eröffnen.
„Vor allem für ältere Bürgerinnen und Bürger ist es ein enormer Vorteil, dass man für den Kauf von Medikamenten nicht mehr bis nach Wolkersdorf muss, sondern die Apotheke quasi direkt vor der Haustür hat!“, freut sich Ortsvorsteher Sebastian Neid.
Und das Beste: Der Selbstbedienungsbereich der Volksbank bleibt vollständig erhalten! Geld abheben, einzahlen und überweisen ist also auch in Zukunft am gewohnten Standort möglich.





14. Jänner 2019
Leistbares Wohnen für junge Erwachsene in einem attraktiven Umfeld
Es ist nicht nur Aufgabe der Kommunalpolitik dafür zu sorgen, dass die älteren Mitbürger ihren Lebensabend in ihrer Heimatgemeinde verbringen können, sondern auch dafür, dass die Gründung eines ersten Hausstandes für junge Erwachsene erschwinglich ist. Die ÖVP Wolkersdorf unter der Führung von Stadtparteiobfrau Anni Steindl sieht es daher als eine ihrer vordringlichsten Aufgaben an, entsprechende Fördermodelle für Startwohnungen zu entwickeln und anzubieten. "Da denken wir aber nicht an den Bau von Gemeindewohnungen für einige Begünstigte sondern an zeitlich gewährte Mietzuschüsse für viele junge Menschen, die Unterstützung brauchen", präzisiert Bürgermeisterin Anni Steindl. In den vergangenen 15 Jahren wurden in der Stadtgemeinde Wolkersdorf ca. 815 Wohneinheiten geschaffen. Rund 25 Prozent Ein- und Zweifamilienhäuser, sechs Prozent Reihenhäuser und nahezu 70 Prozent Wohnungen, wobei künftig die Wohnungsgrundrisse kleiner und kompakter werden.
Denn laut aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen wird die Lebensqualität in einer Stadt beziehungsweise Gemeinde weniger über die Größe und Ausstattung der Wohnung sondern eher über zusätzliche Nutzungen und Infrastruktur definiert. Erprobte Lösungen dafür sind Begegnungszonen wie beispielsweise der Platz der Generationen in der Withalmstraße in Wolkersdorf, wo gerade ca. 140 neue Wohnungen entstehen. Solche Plätze laden zur Kommunikation ein, bieten Platz für Kunst und Kultur und sind Freiraum ohne Konsumzwang. Bürgermeisterin Steindl: "Um Kosten und darüber hinaus wertvollen Grünraum zu sparen, sollten wir künftig vor allem im bestehenden Wohngebiet neue Wohnungen errichten, dort wo Wasser und Kanal schon verlegt sind, wo die Straße beleuchtet und der Schnee geräumt wird." Wohnungen im Zentrum - an den Standorten Pfarrzentrum und altes Pflegeheim - sind daher zu bevorzugen.








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