Grünpolitiker darf glänzen, Wolkersdorfer dürfen zahlen

Es wird immer offensichtlicher, wie die Regenbogenpartnerschaft zusammengehalten wird: Damit der grüne Bündnispartner bei Laune bleibt, ist Dominic Litzka bereit, die Sorgen und Anliegen der Wolkersdorfer zu ignorieren.

Für die Renovierung der Weltuhr müssen die Wolkersdorfer 28 000 Euro bezahlen, obwohl betroffene Lehrer, Eltern und Schüler um ein Überdenken des Standorts gebeten haben. Der Auftritt in den Medien als Retter einer Betonskulptur ist dem grünen Nationalratskandidaten wichtiger als das Wohlbefinden von Menschen an ihrer Arbeits- und Ausbildungsstätte.

Die ÖVP hat bei der Gemeinderatssitzung diesbezüglich einen Antrag eingebracht, der von der Viererkoalition aber niedergestimmt wurde.

Zum Antrag der ÖVP: